Schlachten und Kriegszüge in der Mark Brandenburg um 1260



Der vorliegende Text soll einen kurzen Überblick über Schlachten und Kriegszüge in der Mark Brandenburg um 1260 bieten, wobei landesspezifische Eigenheiten hervorgehoben werden.

Besonderheiten der Kriegsführung im Osten.

Analysiert man die rund 175 Feldzüge, die zwischen dem ersten Slawenfeldzug Karls des Großen 789 bis zum ersten Polenfeldzug Kaiser Barbarossas gen Osten geführt wurden, erkennt man drei Gruppen von Schwierigkeiten, die sich der damals üblichen Art der deutschen Kriegsführung in den Weg stellten: die "verkehrsfeindliche" Landschaft, Wehranlagen, die sich diesen Umstand zusätzlich zu Nutzen machten und die geringe landwirtschaftliche Erschließung, die die Verpflegung gerade für größere Heere sehr schwierig gestaltete.

Die günstigsten Verkehrswege für die deutschen Heere und dessen Verpflegung waren im frühen Mittelalter die Flüsse, insbesondere die Havel. Da die Deutschen diese immer wieder für ihre Einfälle nutzten, errichteten die Slawen an strategisch wichtigen Orten eine Reihe von Festungen, wie zum Beispiel Havelberg, Rathenow, Brandenburg, Potsdam und Spandau. Die Havel war den deutschen Heeren somit versperrt und die folgenden Kämpfe drehten sich vor allem um den Besitz dieser Wehranlagen.

Die Einmarschmöglichkeiten für deutsche Feldzüge waren aufgrund der geographischen Verhältnisse auf wenige Stellen reduziert. Eine nun besonders bei den Elbslawen beliebte Methode bestand darin, den Gegner einmarschieren zu lassen und ihn an günstiger Stelle von beiden Seiten den Weg zu versperren, um ihn auszuhungern. Die andere Methode bestand darin, die wenigen potentiellen Eindringmöglichkeiten durch Grenzschutzsysteme zu sichern. Diese Methode, den Feind erst gar nicht ins eigene Land vordringen zu lassen, wurde vor allem von größeren, gut organisierten Staatsgebilden wie Polen und Böhmen angewendet. Diese holten sich auch systematisch ausländische Festungsbauspezialisten ins Land. In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts hatte der Ausbau der polnischen Grenzanlagen (przeseka) seinen vollen Umfang erreicht, Kaiser Barbarossa bezeugt dies 1157 in einem Brief, wonach Polen durch Kunst und Natur so befestigt sei, dass man nur mit größter Mühe zur Oder vordringen könne. Er erwähnt Sperranlagen aus Baumverhau und große Schanzarbeiten. Tatsächlich stand die Belagerungstechnik der deutschen Heere dem Festungsbau des Ostens relativ machtlos gegenüber, denn sie war eher auf Steinmauern ausgerichtet. Die slawischen Wallmauern bestanden aber aus doppelten Palisadenwänden mit mächtigen Erdschichten. Aushungern konnte man den Feind auch nicht, denn die eigene Versorgung war ja selbst keinesfalls gesichert. Bei kleinen Anlagen wie den vielen Fluchtburgen der Dorfbevölkerung hatte man noch relativ häufig Erfolg, indem man durch Feuer und Äxte Breschen in die Palisaden schlug. Bei größeren Anlagen gelang dies nur selten. Sie konnten oft nur überraschend im Handstreich oder durch Verrat genommen werden. So finden sich in den Chroniken überdurchschnittlich viele fehlgeschlagene Belagerungen zahlenmäßig stark überlegener deutscher Heere. Dieser Zustand änderte sich selbst im 12. Jahrhundert nicht wesentlich, als die deutsche Kolonisation schon verbesserte Bedingungen geschaffen hatte: 1147 konnte ein Kreuzzug die Wallmauern von Dobin, Demmin und Stettin nicht überwinden. Und Heinrich der Löwe setzte 1162/63 ganz bewußt extra allermodernste Technik bei der Belagerung von Werle ein.

Das größte Problem für die deutschen Invasoren stellte aber die Verpflegung im Feindesland dar. Ein großes Heer ließ sich nur äußerst schwerfällig versetzen. Der Troß konnte gut das Vierfache der eigentlichen Kämpfer betragen und erreichte so unter Umständen Längen von mehr als 100 km, was feindliche Überfälle erleichterte. Deswegen versuchte man, den Verpflegungstroß kleiner zu halten und die Verpflegung nach Möglichkeit aus dem Kriegsgebiet zu beziehen. Der Feind aber schaffte bei Angriffen planmäßig Vieh und Getreide aus der Region oder hinterließ notfalls verbrannte Erde. Besonders auf den Rückwegen selbst erfolgreich verlaufener Aktionen erlitten die Deutschen stets große Verluste durch fehlende Verpflegung und den nun natürlich nachsetzenden Feind. 1005 musste Heinrich II einen Feldzug kurz vor Polen abbrechen, da sein Heer nicht mehr zu verpflegen war. Nachschub wurde vom Feind planmäßig abgefangen. 1015 überfielen die Polen die zweite Abteilung des sich abermals aus ähnlichem Grund zurückziehenden deutschen Heeres und vernichteten den Heeresteil vollständig. Die Strategie war immer gleich. Der offene Kampf gegen die zahlenmäßig überlegenen Deutschen wurde vermieden. Vielmehr legte man Hinterhalte und griff aus diesen mit Bogenschützen an.

Die Verpflegungsschwierigkeiten waren bis zum 12. Jahrhundert so groß, dass man zu folgender Aussage kommen kann: Große deutsche Heere scheiterten fast immer. Aber je kleiner das Heer war, desto größer war die Aussicht auf Erfolg. Kleine, berittene Heere, die sich durch keinen Troß aufgehalten, rasch vorwärtsbewegen konnten brachten Siege. Demnach aber war der Osten für große Kriegszüge ungeeignet. Die Eroberung fand vielmehr durch die Kolonisation, durch gezielt ins Land geholte deutsche Siedler statt. Erst in der so nach und nach urbar gemachten Landschaft fand die deutsche Kriegsmaschine die Möglichkeit für ihre Art der Kriegsführung. Schünemann bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt: "Der Osten konnte nicht durch das Schwert des deutschen Kriegers gewonnen werden, sondern nur durch Axt und Pflug des deutschen Bauern."

Schlachten und Feldzüge um 1260.

Die beiden Brüder und späteren Markgrafen von Brandenburg Johann I und Otto III erhielten ihre Schwertleite 1231. Dieses Jahr wird auch als offizieller Beginn ihrer Regierungszeit als Markgrafen von Brandenburg gewertet. Doch bereits vorher, also noch minderjährig, ergriffen sie, wie ihr Vater Markgraf Albrecht II , Partei für die Welfen.

Im Jahre 1227 – Johann war zu diesem Zeitpunkt vermutlich erst 14, sein Bruder gar erst 12 Jahre alt – eilten sie zu Unterstützung ihres Schwagers Otto von Lüneburg. Die Truppen des Stauferkaisers Friedrich II hatten ohne auf Widerstand zu stoßen, Braunschweig, die Stadt des welfischen Otto von Lüneburg, besetzt. Der mit seinen Truppen schnell heranziehende Welfe Otto bezog bei dem unweit der Stadt gelegenen Kloster Riddagshausen Stellung. Trotz der Unterstützung durch seine brandenburgischen Schwager waren seine Truppen zu schwach, Braunschweig zu belagern oder anzugreifen. Vermutlich durch Verrat oder welfisch gesinnte Bürger wurden seine Truppen schließlich in den Braunschweiger Stadtteil Hagen eingelassen. Es gelang im Sturmangriff, das dort gelegene Tor einzunehmen und so in die Altstadt einzudringen. Hier kam es zu heftigen Straßenkämpfen, bis es schließlich gelang, sich Burg und Stadt zu bemächtigen und die staufischen Truppen hinauszudrängen.

Kurz darauf wurde Otto von Lüneburg in der Schlacht bei Bornhöved gefangen genommen. Wieder war er in Gefahr, Braunschweig zu verlieren. Doch erneut eilten Johann I und Otto III mit brandenburgischen Truppen zum Entsatz von Braunschweig heran. Mit ihrer Hilfe gelang es der welfisch gesinnten Bürgerschaft, Otto von Lüneburg seine Stadt zu bewahren.

Schlacht bei Bornhöved 1227. Sächsische Weltchronik, frühes 14. Jh.

Auch der Erzbischof von Magdeburg und der Bischof von Halberstadt nutzen die Gefangenschaft Ottos aus, um sich einige seiner Ländereien einzuverleiben. Johann und Otto führten darauf Fehde gegen die Magdeburger. 1229, also noch immer minderjährig, erlitten sie aber am Plauefluß nahe Brandenburg eine Niederlage gegen die Truppen des Erzbischofs, worauf sie in ihre Burg Spandau flohen.

In dieser Handschrift um 1270 sieht man gerüstete Reiter fremdes Vieh wegtreiben – ein übliches Mittel der mittelalterlichen Kriegsführung. Darunter ist die Belagerung einer Burg dargestellt, ebenfalls ein wichtiges Element der damaligen Kriegskunst; Quelle: Wilhelm von Orleans, Bayerische Staatsbibliothek, Gravett und Turner, Seite 42.

Im Süden ihrer Mark stießen die Askanier auf den erbitterten Widerstand der Markgrafen von Meißen, den anhaltinisch-wettinischen Grafen, die Sachsen-Anhalt regierten. Sie konkurrierten mit den Askaniern um die Besiedlung dieser Region. Von 1239 an herrschte Krieg im Teltow. Dabei zerstörten die Askanier 1240 die Köpenicker Burg, die die Wettiner schon 1178 von den Slawen erobert hatten. Im Gegenzug verwüsteten die Meißener Grafen die Gegend bis Strausberg. Schließlich setzten sich die Askanier durch, und nach Beendigung des Teltower Krieges 1245 kam Köpenick und die Landschaft des Barnim und Teltow zum Herrschaftsgebiet der Mark Brandenburg hinzu. 1245 wird dann auch schon ein askanischer Vogt auf der Köpenicker Burg erwähnt, die übrigens wesentlich bescheidener als die zerstörte Anlage der Meißener Herrschaft ausfiel.

1240 kam es zum so genannten Magdeburger Krieg mit Bischof Rudolf von Halberstadt, der sich mit dem Markgrafen Heinrich dem Erlauchten von Meißen gegen die askanischen Markgrafen verbündete, um das Spreegebiet zu erobern. Markgraf Otto III besiegte den Markgrafen von Meißen im Jahre 1240 bei Mittenwalde. Währenddessen war sein Bruder Johann I dem Bischof von Halberstadt entgegengezogen. Dieser hatte sich mit dem Erzbischof Wilbrand von Magdeburg verbündet und fiel in die askanische Altmark ein. In der Schlacht an der Biese gelang es Johann, den Bischof von Halberstadt gefangen zu nehmen. Der Magdeburger Erzbischof kehrte jedoch mit einem neuen Heer zurück, daß er mit Hilfe Heinrichs von Meißen gebildet hatte, und zog vor Brandenburg. Zwischen Plauen und Brandenburg fand die Entscheidungsschlacht statt, die die Askanier abermals siegreich für sich entscheiden konnten. Auf der Flucht ertranken noch viele der Feinde, als unter ihrer Last eine Brücke über die Havel zusammenbrach. Die Brücke wurde im Übrigen erst wieder 1549 neu errichtet.

Trotzdem bildeten große Schlachten eher die Ausnahme. Oft scheute man sie regelrecht, da auch überlegene Heere durch unglückliche Zufälle unterliegen konnten. Weit häufiger kam es zu kleinen oder mittleren Plänkeleien oder aber zu Überfällen auf Dörfer und befestigte Plätze sowie zu Verwüstungen ganzer Landstriche.

Zeitgenössische Darstellung von Kampfhandlungen aus der sog. Maciejowski-Bibel (um 1250); Quelle: Old Testament Miniatures; S.C. Cockerel. Braziller, New York, 1969

Viele der Grenzburgen zu Mecklenburg und Pommern waren wegen ihrer strategischen Wichtigkeit oft und schwer umkämpft. Häufig wechselten diese Burgen ihre Besitzer. So auch Burg (und Siedlung) Freyenstein in der Priegnitz. 1263 eroberte Markgraf Johann I diese mecklenburgische Festung. Bereits 1274 nahmen die Mecklenburger die Burg ein, 1287 ließen sie sogar die zugehörige Siedlung völlig zerstören. Darauf verliehen die brandenburgischen Herren den Freyensteinern als einzigem Prignitzer Ort das Brandenburger Stadtrecht und ermöglichten den Neuaufbau an einer strategisch günstigeren Lage in einem Sumpfgebiet. Durch die Privilegien und die verkehrsgünstige Lage blühte die Stadt schnell auf – zum Nutzen der Mark und zum Schaden der mecklenburgischen Konkurrenzstädte. In ähnlicher Weise hatten die brandenburgischen Markgrafen ja auch bei der Gründung Berlins verfahren, womit sie Köpenick bzw. den konkurrierenden Markgrafen von Meißen (bewußt) schweren handelspolitischen Schaden zufügten. Die Mecklenburger konterten mit zahlreichen Überfällen. 1350 setzte Markgraf Ludwig der Römer deswegen Adalbert von Rohr als Lehnsherren für Freyenstein ein, der sofort eine an die Stadt angrenzende Burg errichten ließ. Außerdem ließ er eine Stadtmauer errichten. Den Schutz der Stadt ließen sich die von Rohrs und ihre Nachfolger aber gut von den Freyensteinern entgelten, viele ihrer Privilegien hatten noch bis ins 19. Jahrhundert hinein Bestand.

Für die Feldzüge des Deutschordens gegen die Pruzzen, aber auch für die Mark Brandenburg ist es durch alte Quellen überliefert: Feldzüge wurden im Gegensatz zu anderen Regionen gerne im Winter unternommen, wenn Wassergräben und Flüsse gefroren und so keine Hindernisse mehr darstellten. Ein weiterer Grund, warum Kriegszüge bevorzugt im Winter unternommen wurde, hing ebenfalls mit dem Wasserreichtum der Mark zusammen. In den feuchten Auen- und Sumpfgebieten der Mark wimmelte es in den warmen Jahreszeiten von Mücken und anderen stechenden Insekten - Überträger von Seuchen für Mensch und Tier.

So lesen wir im Bericht des Widukinds von Corvey in den "Res gestae Saxoniae" über die Slawenkriege König Heinrichs I: "...fiel er plötzlich über die Slawen her, welche Heveller genannt werden, ermüdete sie durch viele Treffen und nahm endlich bei einem sehr heftigen Froste, indem er auf dem Eise sein Lager aufschlug, die Stadt welche Brennaburg heißt, durch Hunger, Schwert und Kälte." So eroberte Heinrich I im Winter 928/29 Brennaburg (heute Brandenburg), den ansonsten auf einer Insel uneinnehmbaren gelegenen Fürstensitz der Heveller.

Aber auch auf den Kreuzzügen gen Preußen spielten zugefrorene Gewässer eine oft entscheidende Rolle. Markgraf Otto III heiratete 1243 die Schwester des böhmischen Königs Ottokar II (Wenzel I) und achtete stets auf ein gutes Verhältnis zum benachbarten mächtigen Böhmen. 1254/55 nahm er zusammen mit seinem Schwiegervater an einem der zahlreichen Preußen-Kreuzzüge nach Ost-Preußen teil, um dem Deutschen Orden bei seinen Kämpfen beizustehen. Otto III stieß über die Weihnachtsfeiertage in Breslau zu Ottokar II. Es war ein besonders kalter Winter, Flüsse, Moore und Sümpfe waren zugefroren, so daß zahlreiche, ansonsten unpassierbare Wege zur Verfügung standen. So konnten sie bereits schneller als es sonst möglich gewesen wäre am 17. Januar 1255 Elbing erreichen. Danach drangen sie bis Balge vor. Ottokar II stellte sich dort bei einer Massenbekehrung unterworfener Heiden als Taufpate zur Verfügung und stiftete Geld, um die preußische Fliehburg auf der Waldhöhe Twangste am rechten Ufer des Pregel zu einem festen Kastell auszubauen.

1260 unterstützte Markgraf Otto III seinen böhmischen Schwiegervater dann in der Schlacht bei Kroissenburg gegen Ungarn. Am 12. Juli griffen die Ungarn das noch nicht vollständig versammelte Heer der österreichisch-böhmisch-brandenburgischen Allianz an, unterlagen jedoch der Kampfkraft deren gepanzerter Reiter (es wird die Anzahl von 7000 genannt).

Unmittelbar vor seinem Tod 1267 unternahm Otto III aufgrund dringender Bitte um Entlastung des Deutschen Ordens noch einen weiteren Preußenkreuzzug.

Die Askanier, längst zur bedeutenden Großmacht geworden, spielten also auch weit über ihr eigenes Territorium hinaus eine militärische Rolle.

 

Erste Fassung: Joachim Meinicke im Januar 2002

 

Quellen:


Wolfgang Ribbe, Jürgen Schmädeke; Kleine Berlin-Geschichte; Berlin 1994; Stapp Verlag

Christopher Gravett, Graham Turner; German Medieval Armies; Oxford, Great Britain 1997; Osprey Publishing Ltd.

Pestalozzi-Verein der Provinz Brandenburg (Hrsg.); Die Provinz Brandenburg in Wort und Bild; Berlin 1900; Verlag Julius Klinkhardt

Die Mark Brandenburg - Heft 44; Berlin 2002; Lucie Großer Edition, Marika Großer Verlag

Adriaan von Müller; Edelmann... Bürger, Bauer, Bettelmann – Berlin im Mittelalter; 1979 Berlin; Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung

Bürger, Bauer, Edelmann – Berlin im Mittelalter; Ausstellungskatalog; Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin; Nicolaische Verlagsbuchhandlung; Berlin, 1987

Thorau, Peter; Jahrbuch des Deutschen Reiches unter König Heinrich (VII.) Teil I; Duncker & Humblot; Berlin 1998

Dr. Hermann, Brosien; Das Wissen der Gegenwart - Preußische Geschichte - Geschichte der Mark Brandenburg; Greßner & Schramm; Leipzig 1887

Jo Lüdemann, Burgenführer Brandenburg, Trescher Verlag, Berlin 2001

Schünemann, Konrad; Deutsche Kriegsführung im Osten während des Mittelalters; Deutsches Archiv für Geschichte des Mittelalters, 1938

 

 

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